
Wandern
Die klassische Route auf den Mount Kenya: hinauf über das Sirimon Gate auf der trockeneren Nordseite und hinab über die Naro-Moru-Route im Westen. Vier Tage am Berg mit Guide, Koch und Trägern, Übernachtung in Berghütten oder im Zelt, wo die Route es verlangt.
Die klassische Route auf den Mount Kenya: hinauf über das Sirimon Gate auf der trockeneren Nordseite und hinab über die Naro-Moru-Route im Westen. Vier Tage am Berg mit Guide, Koch und Trägern, Übernachtung in Berghütten oder im Zelt, wo die Route es verlangt.
Nach Norden über Nanyuki zum Sirimon Gate auf 2.660 m, je nach Verkehrslage in Nairobi rund vier Stunden. Vom Gate aus steigt der Pfad durch Zedernwald, dann durch Bambus und Baumheide hinauf ins offene Moorland. Etwa neun Kilometer bis zum Camp Old Moses auf 3.300 m – und kalt, sobald die Sonne weg ist.
Der lange Tag: etwa vierzehn Kilometer und sieben Stunden, über die Flüsse Ontulili und Liki North und hinauf ins Mackinder's Valley. Hier wachsen Riesensenecien und Lobelien, Pflanzen, die es nirgendwo sonst gibt und die auch so aussehen. Shipton's liegt auf 4.200 m direkt unter den Gipfeln.
Wecken gegen halb drei und im Dunkeln hinauf über gefrorenes Geröll, denn nur die Stunden vor der Dämmerung sind verlässlich klar. Bei Sonnenaufgang auf Point Lenana, 4.985 m, bei guter Sicht mit dem Kilimandscharo am Horizont. Dann der ganze Abstieg in einem Zug durch das Teleki Valley bis zur Met Station auf 3.100 m. Elf bis zwölf Stunden auf den Beinen.
Hinab durch Bambus und Regenwald zum Naro Moru Gate, wo nach zwei stillen Tagen oberhalb der Baumgrenze wieder die Vögel lärmen. Vier bis fünf Stunden zurück nach Nairobi.
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